Dumm und Dümmer

Und wer ist schuld daran? Dumm oder Dümmer? Die Frage ist nicht einfach zu beantworten. Zuerst muss man mal klären wer ist „Dumm“ und wer ist „Dümmer“?

Nicht nur als Unternehmer, sondern auch als denkender Mensch finde ich es ausgesprochen bedauerlich wie sich unsere Welt entwickelt. Und dabei meine ich weder die Geopolitischen gegenwärtigen Ereignisse noch jene ökologischer Natur. Sondern lediglich jene in Österreich oder wenn man so will auch noch in Europa in Bezug auf den Intellekt der Menschheit.

Unser Bildungssystem ist, banal formuliert, im Arsch. Da sitzen mehr oder minder gut ausgebildete Akademiker die einem etwas über die deutsche Sprache, Geographie oder Geschichte beibringen aber nichts über das Leben. Diese Fachkräfte die zumindest bis zu ihrem 24ten Lebensjahr selbst in der Schule gesessen sind, haben nie etwas über Ökonomie gelernt. Daher können und wollen sie diese auch nicht vermitteln ganz im Gegenteil, der Lehrplan verbiete es ihnen ja sogar. So sitzen sie tagein und tagaus hinter dem Katheter in der Schule und bringen unserem Nachwuchs ihr Fachwissen bei. Eine Tätigkeit die auf Grund der Tatsache, dass unser Nachwuchs auf Wunsch der Regierung stetig Dümmer wird eigentlich als ausgesprochen ermüdend anzusehen sein muss. Stellen Sie sich vor, das waren Sie 24 oder noch mehr Jahre in der Schule, treten ins Berufsleben ein und ein Minister der vielleicht nur die Pflichtschule hat schreibt ihnen dann vor, dass nicht mehr einige Schüler besser und andere schlechter sein sollen, sondern wünscht, dass alle gleich dumm sein sollen.

Kurzer Exkurs zu unserer ehemaligen Bildungsministerin Gabriele Heinsch Hosek die ja selbst Diplom Pädagogin ist und sogar zwei Lehramtsprüfungen innehat. Eigentlich eine ideale Wahl für eine Bildungsministerin. Leider nein! Unter Ihr wurde das Bildungssystem zu Tode gespart, denunziert und ruiniert. Nie gab es so viel Widerstand gegen das ihr innehabende Amt. Auch im Pisa Test stürzte unser Land so weit ab, das wir uns nahezu beim Niveau von Indien wiederfanden. Die Antwort war eine Verdünnung der Aufgaben und die Einheitsmatura für alle höheren Schulen inkl. der Berufsbildenden sowie die Einführung der Mittelschule. Also gleiche Dummheit für alle und ergänzend zur fehlenden ökonomischen Bildung nun auch noch die Abschaffung des Fachwissens. Denn eine Berufsbildende höhere Schule sollte ja Fachwissen vermitteln, musste aber auf Allgemeinbildung umschwenken um die Zentralmatura bestehen zu können. Gratulier kann ich nur sagen. Bald befinden wir uns auf dem Niveau der dritten Welt.

Offiziell wird diese Politik natürlich weder begründet noch publik gemacht, inoffiziell sind dumme Menschen jedoch einfacher zu kontrollieren und zu lenken. Noch Fragen?  

Noch dazu, ist das Einkommen dieser oben genannten Lehrkörper oft auch nicht sonderlich hoch, was dazu führt, dass sie ihren Job auch in dieser Hinsicht nicht sehr gerne machen. Erschwerend kommt hinzu, dass dann vielleicht auch noch Schüler in der Klasse sitzen, deren Eltern in der monetären gesellschaftlichen Eben deutlich über den Lehrkräften stehen. So etwas kann ausgesprochen bedrückend sein. Nicht genug, dass diese Schüler aus betuchtem Haus oft auf den Kicker der Kinder Eltern aus niedrigeren sozialen Schichten stehen, sondern eben auch auf jenen der Lehre. Als Hoffnungsschimmer kommt jedoch für die „Bonzenkinder“ hinzu, dass diese laut Statistik in den Berufsjahren deutlich erfolgreicher sind als alle anderen Kinder und somit auch als die meisten Lehrkräfte die sie in der Schule so verachtet haben.

Um es auf den Punkt zu bringen, unterbezahlte Fachidioten unterrichten unsere Kinder in Fächer, die sicherlich wichtig sind aber weder für das leben noch für die Karriere förderlich sind und weder etwas mit ökonomischer Bildung noch, seit neuesten, mit der Vermittlung von Fachwissen zu tun haben.  

Viel besser ist es allerdings auch mit den Eltern nicht! Denn die Mehrheit der Eltern redet mit ihren Kindern nicht über Geld. 90% der Eltern plagen immer wieder Geldsorgen. Sie haben nicht die Möglichkeiten wie die „Reichen“. So etwas wirkt sich immer wieder auf die Stimmung in der Familie aus. In so einer Familie wird mit den Kindern natürlich sehr wenig über Geld gesprochen, wenn denn überhaupt. Oftmals reden auch die Elternteile nur bedingt über Geld, da dies sehr oft in Streit ausartet. Auch bei vielen „reichen“ Familien ist dies so, weil ein Familienmitglied für den Wohlstand verantwortlich ist und das andere Mitglied mit dieser Veränderung nicht schritthalten kann. Dabei ist das so Falsch wie es nur geht! Egal aus welcher gesellschaftlichen Schicht sie kommen und wie es ihnen finanziell geht, reden Sie mit ihren Kindern über Geld. Erklären Sie ihnen was Fixkosten sind, was es bedeutet für Geld zu arbeiten und auch wie es ist, wenn man am 22 des Monats kein Geld mehr hat. Erklären Sie ihnen die Bedeutung von Zinsen bei Krediten und überzogenen Konten! Sagen Sie ihnen, dass die Nichtbezahlung von Rechnungen zu negativen Einträgen bei Kreditschutzverbänden führt. Und wenn sie es wissen erklären sie ihnen den Unterschied zwischen Wert und Preis!

Unsere Eltern aber auch unsere Gesellschaft an sich erklärt uns immer wieder, dass wir Schulden machen sollen. Leasing oder der Kauf eines Fernsehers auf Pump sind dabei die geringsten Übel. Nahezu jeder Elternteil erklärt seinen Kindern direkt oder indirekt, dass Eigentum am wichtigsten im Leben ist. So ein Haus oder eine Eigentumswohnung sind doch super. Am Besten zu 100% auf Kredit und auf 35 oder besser 40 Jahre finanziert. Auch ich bin einst in diese Schien geraten und es behindert mich nach wie vor. Denn so ein Haus kostet nicht nur einmal sondern man Zahlt ein leben lang daran auch wenn es einem bereits gehört. Doch bis es einem gehört ist es meist ein langer weg. Denn die Banken sind erbarmungslos. Auch dann, wenn sie in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind. Stellen Sie sich mal vor sie schaffen es mit ihrer Partnerin sich zu ihrem 26ten Geburtstag ein Eigenheim anzuschaffen. Die letzte Rate ist an ihrem 61 Geburtstag fällig. Super oder? In der Pension sind sie schuldenfrei. Dann kommt mit 28 ein Kind und mit 29 noch eines. Besser geht es doch gar nicht das Familienglück ist perfekt. Blöd nur, dass da ein Gehalt wegfallt zu Rückzahlung der Schulden. Und noch dazu sind so Kinder nicht gerade billig. Zu allem Überfluss gibt es dann an ihrem 30 Geburtstag die Scheidung, weil sie sich eventuell über Geld gestritten haben, welches sie nicht haben. Die Scheidung an sich kostet Geld und Ihrer Exfrau müssen sie auch was zahlen. Eventuell schaffen Sie es noch einen weiteren Kredit aufzunehmen oder den bestehenden aufzustocken. Dann erdrücken sie dir Raten und auch die Alimente werden nicht weniger. Dumm gelaufen aber oftmals Realität. Alles Fakten, die ihnen in der Schule niemand beigebracht hat.

Wären Sie klug gewesen, hätten Sie sich eine Mietwohnung angeschafft. Je nach Lebensumständen, also Frau, Kinder oder garnix, hätten Sie den Wohnort wechseln können. Sie hätten ihr Leben problemlos anpassen können. Wäre ihnen dann tatsächlich etwas Geld übrig geblieben hätten sie diese sparen können und bereits mit einem Startkapital von wenigen tausend Euro einen Kredit für eine Eigentumswohnung bekommen die sie vermieten hätten können. Damit hätten sie passives Eigentum und somit passives Einkommen geschaffen und echte Werte für die Pension die sie dann eventuell in einer gemieteten Seniorenresidenz verbringen die ihnen keinen Cent kostet, weil sie ja anderwärtig Mieteinnahmen haben. Aber auch das hat ihnen ja keiner gesagt oder beigebracht. Übrigens hätten Sie dann auch den Wohnort wechseln können, weil es sich gerade finanziell ausgeht, eventuell von einem Vorort der Stadt direkt in eine zentrale Grünoase in der Stadt? Schon mal darüber nachgedacht und von der Seite betrachtet?

Absichtlich oder aus Dummheit? Warum ist es wie es ist?

Unseren Banken könnte es eigentlich egal sein. Unserer Regierung doch eigentlich auch oder? Nein stimmt nicht, denn nur wer geknebelt ist ist hörig. Der folgt ohne zu fragen da ihn dafür die Zeit und das Geld fehlen. Und wie oben angemerkt auch die Bildung um vieles davon zu verstehen.

 

Wir haben bis dato festgestellt, dass unsere Regierung wünscht, dass wir möglichst dumm und pleite sind und dass unsere Pädagogen vielleicht in ihrem Fachgebiet gut sind aber vom Leben und gar Ökonomie in Wirklichkeit keine Ahnung haben.

Unsere Politiker in der Spitzeneben der Bundesregierung bis hinunter in das Gemeindeparlament müssen sowieso extrem intelligent sein! Wie könnte es sonst anders sein, dass die ohne Vorbildung ihr Ressort wechseln und Minister für alles Mögliche werden. Wunderwuzis nennt man das. Natürlich gibt es Ausnahmetalente die wirklich so einiges können. Aber die sind eher die Seltenheit. Die Mehrheit der Politiker sind gezüchtet worden und waren niemals in der Privatwirtschaft wo sie auch gar nicht überleben könnten. Wie sollen die ein Volk verstehen? Der Rest der dort sitzt, ist ebenfalls dem kaputten Schulsystem entsprungen und nur auf Grund der Freunderlwirtschaft irgendwo gelandet. Besser geht es wohl nicht. Die perfekte Führung. Aber diese Führung des Landes hat es sich schon gerichtet. Mit Versprechen und Wahlzuckerln werden die Schafe eingefangen bei jeder Wahl und dann? Ja dann hat der Bürger kein Mitspracherecht mehr. Er folgt sowieso und kurz vor der nächsten Wahl wird wieder versprochen und der Bürger vergisst alles dagewesene und glaubt den schönen Worten. Da ist es natürlich um so besser, wenn die Wähler nicht nur möglichst dumm sind, sondern auch noch verzweifelt. Eigentlich ein Armutszeugnis der Politik.

 

Aber wer soll dann noch was machen in Österreich? Der Unternehmer eventuell? Oder die EU Politiker?

Die Unternehmer in Österreich teilen sich in verschiedene Gruppen auf. Es gibt die denen nichts anderes übrig bleibt als sich selbständig zu machen. Meist haben sie schon lange keinen Job mehr oder das AMS sagt ihnen das das eine tolle Idee ist oder sieh haben ihren Job im Alter verloren und wissen nicht was sie sonst machen sollen. Diese Personengruppe bricht es meist übers Knie und macht sich ohne wirtschaftliche Vorkenntnisse in einem Teilbereich eines reglementierten Gewerbes selbständig oder organisiert sich einen teuren gewerberechtlichen Geschäftsführer um das Vollgewerbe ausüben zu dürfen. Dann fehlt neben Knew How auch noch das Geld und natürlich die interne und externe Infrastruktur also die Ausrüstung das Personal und der Kundenstock. Abgesehen davon fehlt sowohl die erforderliche Ausbildung die ja im Angestelltenverhältnis nicht notwendig war da das Gewerbe ja durch jemand anderen gestellt wurde (Automechaniker, Installateur, etc.) und anderseits die unternehmerische Bildung im Bezug auf Steuern, Abgaben, Gesetze, Vorschriften, Richtlinien usw. Grundsätzlich scheitert ein Großteil dieser „Unternehmer“ kläglich nach spätestens drei Jahren. Denn dann kommt der Rollup der Steuern und der Sozialversicherung also die Nachzahlung, die aktuelle Zahlung und die Vorauszahlung zusammen. Sofern die Herrschaften laut Statistik nicht schon nach 4 Monaten beruflich verreckt sind. Denn neben den fehlenden oben genannten Eigenschaften mangelt es oftmals auch an Geld und der Fähigkeit Werbung zu machen. Kaum ein älteres Semester das sich notgedrungen selbstständig macht weiß um die Macht der „neuen“ Medien wie Facebook, Twitter, Instagram und Co. geschweige denn von jener eines eigenen Blogs. Und dann ist das teuer über Jahre zusammengesparte Haus endgültig weg.

Die nächste Gruppe von Unternehmern sind die welche aus ethischen Gründen Unternehmer werden. Meist aus den Baltischen Ländern, wissen sie alles besser können auch alles und machen sich mal selbständig. Bei machen klappt es such bei den meisten sieht es nicht viel anders aus als bei der vorgenannten Gruppe. Allerdings haben diese Vertreter der diversen Volksgruppen einen wesentlich stärkeren unternehmerischen Geist. Dies liegt daran, und jeder der schon mal im Urlaub war weiß das, das dort noch immer der Klein- und Mittelstand regiert. Es gibt dort unzählige Shops in privater Hand. Die lernen noch ökonomisches Denken kommen aber oftmals nicht mit der Gesetzeslage bei uns zurecht. Jedoch sind diese Herrschaften findig! Sie finden immer wieder Schlupflöcher und auch Wege um weiter am freien Markt bestehen zu können. Der Österreichische Selbstständige der sich an die Gesetze hält hasst diese Herrschaften dafür anstatt von ihnen zu lernen. Denn da werden schon mal keine Steuern gezahlt und da geht einer in Konkurs bevor er sein privates Vermögen verliert. Am nächsten Tag macht der Bruder oder Onkel neu auf und es geht munter weiter. Das Spiel beginnt von neuen. Ich sage nicht, dass das die richtige und gute Art ist aber es ist eine Möglichkeit. Der Österreicher wurde anders erzogen und lehnt diese Vorgangsweise daher kontinuierlich ab. Er merkt aber nicht wie viel Steuern er zahlt und das es ihm wesentlich schlechter geht als diesen Herrschaften. Nicht das ich es gutheiße aber ein paar Faktoren davon kann man schon übernehmen.

Die letzte Gruppe ist die meist erfolgreicher Gruppe. Zum einen stammen viel davon aus Unternehmerfamilien zum andere ist die Ausbildung wesentliche besser. Neben guten schulischen Ausbildungen, nicht selten auf elitären oder ausländischen Schulen und Universitäten, auf denen noch das essentielle Unternehmertum gelehrt wird, haben diese Herrschaften familiären Background den sie befragen können aber auch einen guten Namen. Dazu kommen Praktika bei den angesehensten Unternehme der Branche bei denen man richtig noch was lernt. Sie wissen, dass man sich stetig weiterentwickeln muss, dass Stillstand zum unternehmerischen Ende führt. Natürlich ist auch dies kein Garant für Erfolg, aber eine durchaus solide Basis. Und ja ich kenne einige davon.

Eigentlich gibt es noch ein weitere sehr kleine Gruppe. Die Selfmade Gruppe. Diese Unternehmer haben verstanden worum es geht sich ihr wissen selbständig meist berufsbegleitende angeeignet und ihr Business langsam und kontinuierlich aufgebaut. Die haben auf Risiko Gesetz aber mit Sicherheit im Rücken. Sie haben mit nichts begonnen und haben nun sehr viel. Wenn sie an so jemanden als Arbeitgeber kommen haben sie bereits gewonnen. Diese Firmen haben eine sehr lange Lebenserwartung.

 

Sie sehen also, dass die mächtigste Wählerschaft bei politischen Wahlen die auch die kleines und die am meisten vernachlässigte und geprügeltste Schicht auch nicht zwingend die klügste ist. Ein Großteil der Unternehmer schafft es nicht oder nicht so weit um davon leben zu können. Ein Beispiel ich lebe in einem rund 4500 Selen Dorf. Davon sind laut Statistik 61,8% (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/217431/umfrage/altersstruktur-in-oesterreich/) im arbeitsfähigen Alter also 2781 Personen. Abzüglich Arbeitslose 5,2% und Arbeitsunfähige 3% laut Statistik. Also bleiben noch 2553 arbeitende Personen übrig. Davon sind im meiner Ortschaft rund 180 Selbständige oder Unternehmer! Also stolze 7,05%. Dies aber nur am Rande.

 

Jetzt bleibt noch die mächtige EU. Die muss doch klug sein und uns führen. Naja dort sitzen ungewählte Bonzen die autark ohne zu fragen machen können was sie wollen. Abwählen kann man sie auch nicht und meist handelt es sich um ausrangierte Altpolitiker. Ich möchte nicht weiter auf diese beriets vor langer Zeit gescheiterte Experiment eingehen. Denn es wieder mich einfach nur an mitansehen zu müssen, wie diese Individuen dasitzen und über Nationalstaaten hinweg Gesetze erlassen und deren Geld verbraten ohne, dass jemand etwas dagegen machen kann. 

 

Was kommt dabei raus?

Nichts! Zumindest nichts Gutes!

 

Ein gewaltiger Fachkräftemangel ist die Folge, kaum jemand will noch in eine Lehre gehen. Fachkräfte fehlen in allen Bereichen. Die Liste der sogenannten Mangelberufe steigt stetig an. Immigranten, die bis dato diese Lücke füllten, sind bereits in der Hierarchie aufgestiegen und sind nun bereits Vorarbeiter oder Partieführer. Sie geben sich nicht mehr mit den niedrigen Jobs ab. Gehen sie mal auf eine Baustelle, sie werden sich wundern! Dort ist der Maurer ein Serbe, der Bauleiter ein Kroate der Polier ein Türke und der Chef? Der kommt von irgendwo aus einer der oben definierten Unternehmerschichten. Nirgendwo in Österreich gibt es eine derart hohe Dichte an Maturanten wie im Burgenland. Den jüngsten Bundesland Österreichs das mit Bauern und Fachkräften groß geworden ist. Und wozu? Was machen diese Menschen mit einer umfangreichen Allgemeinbildung? Welchen Beruf kann man damit ergreifen? Auch jene mit Fachmatura sind nicht mehr viel besser.

Unsere Regierung hat daher angefangen billige „Facharbeiter“ ins Land zu holen. Ja ich rede von den Flüchtlingen. Grundsätzlich war die Idee nicht schlecht nur leider gänzlich zu spät. Es gibt kaum noch jemanden in Österreich der Fachkräfte ausbilden kann und will. Auch sprachliche und kulturelle Barrieren wurden nicht berücksichtigt. Somit sitzen diese Herrschaften oder besser gesagt diese Herren nun da und leben vom Staat Österreich. Der aber derart ausgehöhlt ist, dass er kaum noch in der Lage ist sein Gesundheitssystem, sein Finanzsystem, sein Bildungssystem und sogar sein Verwaltungssystem am Leben zu erhalten. Aber wie gesagt was soll man Politikern vorwerfen, die es einfach nicht besser wissen.

 

Was glauben sie wird passieren, wenn eines der oben genannten oder noch schlimmer das Pensionssystem zusammenbricht? Glauben sie der Schaden ist groß? Dann stellen sie sich mal vor, die Steuerlast erdrückt das Unternehmertum die KMU’s. Denken sie darüber nach. Dann ist es aus. Dann gibt es kein Geld keine Jobs keinen Wohnraum, keine Versorgung. Dann gibt es nichts mehr. Dann gibt es nicht einmal mehr Bürgerkrieg, denn dann ist alles Verloren. Ich hoffe nur unsere Politik sieht dies rechtzeitig oder der Stand der Unternehmer und Selbständigen erhebt sich bei Zeiten. Denn dieses Szenario möchte ich mir nicht einmal in meinen düstersten Träumen ausmalen. Da wäre mir Inflation oder Hyperinflation inkl. Bürgerkrieg aus allen erdenklichen Gründen noch lieber.

 

Bedauerlich, wenn die Volksrepublik China besser ausgebildete Ingenieure nach Europa schickt als wir einheimische heranzüchten können. Ein Land das uns vor 10 Jahren in kleinster Weise das Wasser reichen konnte hat uns beim pro Person BIP bereits deutlich überholt. Armselig steht die Alpenrepublik im Internationalen vergleich dar. Wir haben nicht die Kapazitäten um riesige Industrie zur Wertschöpfung zu schaffen. Unser Land hat Nobelpreisträger hervorgebracht, Denker in allen Bereichen. Wir haben Knew How entwickelt, weil uns geographisch gesehen nichts anders übrig geblieben ist. Und jetzt züchten wir nur noch Trotteln heran! Und wozu? Was bezweckt man damit oder sind die Drahtzieher auch schon derart degeneriert es nicht mehr zu verstehen?

 

 

Stellen sie sich also selbst die Frage. Wer ist Dumm und wer ist Dümmer? Ich bin auf Ihre Antwort gespannt!

 

Mit freundlichen Grüßen 

DI Robert Peterlik GmbH 

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Kommentare: 2
  • #1

    Ich (Donnerstag, 23 August 2018 12:22)

    Darf ich anmerken, dass dieser Blog gekennzeichnet ist durch mangelndes Wissen in Rechtschreibung, Grammatik und Beistrichsetzung!
    Zuerst das Grundlegende lernen, dann über vertiefende Themen reden - nur ein kleiner Tipp

  • #2

    Ich auch (Donnerstag, 23 August 2018 12:51)

    Das geniale an dem Blogeintrag ist, dass der Beweis für das völlige Versagen des Schulsystems implizit gleich mitgeliefert wird. Vielen Dank!

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