Facebook und Co

 

Online Marketing für regionale (Bau-)Firmen

 

 

 

Im Internet tummeln sich auf unzähligen Plattformen und Foren immer mehr Menschen mit immer schrilleren Themen. Auch immer mehr Unternehmen haben diesen neuen Markt bereits erschlossen und versuchen sich in dieser „schönen neuen Welt“ zu platzieren.

 

Dies gestaltet sich für Unternehmen oft sehr schwierig. Anleitungen und Hilfeforen gibt es zwar unzählige, aber auch diese kosten meist schon Geld. Erschwerend kommt hinzu, dass diese digitale Welt sich sehr schnell entwickelt. Wer nicht stetig adaptiert, bleibt auf der Stelle sitzen und der Erfolgt bleibt aus. Auch haben ältere Personen oft gar kein Verständnis für diese Art von Werbung. Kommentare wie, das ging ja bis jetzt auch ohne Internet, höre ich sehr oft. Sensibilisierung und Information sowie Veranschaulichung sind dann meine Hauptaufgabe.

 

Insbesondere Firmen in der Baubranche unabhängig von der Größe haben damit ihre Probleme. Kaum eine Baufirma verfügt über eine gewerbliche Facebook Seite oder gar Twitter. Blogs sind selbst für Konzerne wie die Strabag noch nicht erschlossen worden. Und das obwohl gerade solche Konzerne es sehr leicht hätten sich mit anderen Blogs zu vernetzen da sie ja durchaus oft erwähnt werden.

 

Eigentlich schade, aber zum Glück gibt es ja Unternehmen wie meines welches nicht nur im Bezug auf Bautechnik für Personen und Firmen tätig ist sondern auch gerne beratend im Bezug auf Werbung für sie zur Verfügung steht.

 

Hat eine Firma, dass folgende gilt natürlich auch für Privatpersonen, nun einen verlinkten interaktiven Internetauftritt, also keine starre Webseite sondern einen Blog oder zumindest eine permanent gewartete Facebook Firmenseite darf man sich von Neidern oder aber auch „bad Posts“ nicht abbringen lassen. Leider kommen viele Konkurrenten aber auch Privatpersonen mit dem Erfolg von Firmen nicht klar. Eine Tatsache, welche ich leider immer öfter feststellen muss. Gehässige Posts, aber auch einfache Falschmeldungen in Form von Kommentaren und Gastbeiträgen sind leider mittlerweile die Regel. Ich rate in solchen Fällen nicht zum löschen, da nichts im Internet für immer verschwindet und bis sie zum löschen kommen, konnte der Post bereits von vielen Menschen gelesen werden. Ich rate zum Kommentieren. Denn zum einen entwickelt Ihr Stammpost somit eine Eigendynamik die sich sehr schnell verbreitet und viele User erreicht. Mehr als wenn sie dafür bezahlen. Wichtig ist jedoch, dass Sie auf keinen Fall niveaulos Antworten. Immer fachlich bleiben und freundlich und höflich. Meine Erfahrung zeigt, dass man damit wesentlich weiter kommt. Entweder fühlt sich der „bad Poster“ dann eingeschüchtert und es kommt nichts mehr oder die Nachrichten werden niveauvoller oder der Plattformbetreiber sperrt den User sowieso.

 

Apropos Sperre durch die Plattform. Bei den meisten Plattformen hat man die Möglichkeit unangebrachte Kommentare zu melden. Bitte beurteilen Sie auf keinen Fall subjektiv! Schlichte Beleidigungen an sie als Person oder an Dritte auf ihrer Firmenseite sind sofort zu melden. Gleiches gilt für Hetze gegen Personengruppen und der Gleichen. Ist der Kommentar jedoch nur gehässig gegen ein Produkt oder eine Dienstleistung ist eine Sperranfrage ausgesprochen unangebracht. Kontern Sie mit ihrem Fachwissen. Im Zweifel immer einen Juristen und damit meine ich nicht Dr. Google fragen.

 

Im meinem Bereich ist es ausgesprochen schwierig Firmenchefs zu sensibilisieren sich mit den neuen Medien und der damit verbundenen Werbung zu beschäftigen. Habe ich es dann endlich geschafft muss ich die Herrschaften noch dazu bewegen die Inhalte aktuell zu halten sonst hat das alles keine Sinn. Die meisten Blogs und Facebookseiten von Unternehmen sind mal aktiv geschaltet worden, eventuell noch 3 Wochen aktualisiert worden und dann ist es aus. Sie werden zu Geisterseiten und toten Profilen. Schade, denn oft handelt es sich um professionelle Payseiten.

 

Die Unternehmensseite der Strabag wurde auf Facebook automatisch erstellt hat, für ein Multimilliarden Unternehmen, nur knapp über 1200 Likes und keinen einzigen Eintrag. Lediglich die regionalen Seiten wie die Strabag Wien hat eine betreute Seite. Ausgesprochen gut sogar wie ich finde. Auch wenn einige Themen nicht dem Inhalt des Unternehmens entsprechen. Es tut sich was auf der Seite und somit ist sie dynamisch und lockt Besucher an. Auch mich wohl gemerkt!

 

Bei Konzernen oder wie bei der Strabag Wien sitzen ja hunderte Leute, die können ja leicht jemanden abstellen der sich um die Internetsachen kümmert. Auch ein Satz der mir nicht unbekannt ist. Und die Antwort ist auch immer ja das stimmt. Allerdings ist es für lokale oder regionale Unternehmen nicht erforderlich mehrmals täglich wie die Strabag zu posten sondern es reicht für den Anfang 2 x pro Woche und aber dem 6 Monat dann 1 x in der Woche. Zu viel könnte den Eindruck erwecken, dass sie sonst nichts zu tun haben. Es sei denn Sie sind in einem Bereich tätig in dem dies zu ihrem täglich Brot gehört.

 

Wenn sie sich fragen woher sie Inhalte bekommen, dann ist das eine interessante Frage. Ein paar Themen aus ihrem Berufsfeld werden sie ja haben. Alles weitere entwickelt sich als Selbstläufer. Auch ich war skeptisch und muss gestehen, jetzt hätte ich mehr Ideen zu diversen Themen als Zeit darüber zu schreiben.

 

Versuchen Sie es nicht alleine. Besuchen sie einen Kurs zu diesen Themen und holen Sie sich professionelle Hilfe. Besonders wenn sie ein Firma rund um Bauen, Immobilen und Wirtschaft sind stehen wir gern mit Rat und Tat zur Verfügung. Machen Sie nicht die selben Fehler wie ich. Ich habe nur ein zwei Stunden Seminar besucht und es dann auf eigene Faust versucht. Die Ergebnisse haben auf sich warten lassen. Nach mittlerweile deutlich über einem Jahr in diesem Segment habe ich immer noch ein minimales Wissen über Multimediamarketing aber das ist immer noch mehr als 99% der meisten User. Nutzen und profitieren sie von diesem schnell wachsende Werbemöglichkeiten. Es ist die Zukunft und ohne Online- Marketing wird es bald für Firmen sehr schwer bis unmöglich werden.

 

Ach ja ein letzter Tipp am Schluss. Nicht nur protzen! Wenn sie erfolgreich sind ist es ok auch mal zu zeigen was sie erreicht haben. Das richtige Maß ist von der Firma und dem damit verbundenen Gewerbezweig abhängig. Zu viel ist jedoch immer schlecht!

 

 

 

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