Umweltfreundliche individuelle Mobilität in Stadt und Land

Betrifft: Elektroauto Innovation

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die vorherrschende Problematik bei Elektroautos besteht in der kurzen Reichweite. Dies verbessert sich zunehmend, kann aber bis dato und in absehbarer Zukunft, dem Verbrennungsmotor in Punkto Reichweite nicht das Wasser reichen. Hinzu kommen die langen Ladezeiten und die noch, hohen Kosten betreffend Anschaffung auf Grund der teuren Akkus.

Dabei sind doch Akkus bereits jetzt sehr leistungsfähig und können als Anlage verwendet werden. So kann „billiger“ Strom aus der Dose aber auch aus Eigenerzeugung des Fahrzeuges, im Akku des Fahrzeuges zwischengeparkt werden und bei Wertsteigerung, sofern nicht im Fahrzeug benötigt, wieder an das Netz abgegeben werden. Somit kann sogar Geld verdient werden.

Schnellladesystem gibt es, jedoch ist deren Wirkung ebenfalls noch als beschränkt anzusehen. Dennoch bieten diese einen enormen Wachstumsmarkt.

Sowohl die DB als auch die ÖBB sind damit beschäftigt ihr Nah- und Fernverkehrsnetz auszubauen. Dies bietet insbesondere für Pendler neue Möglichkeiten. Jedoch gibt es trotz Carsharing immer noch Probleme mit der uneingeschränkten Mobilität am und um den Arbeitsplatz. Auch die Anreise zu den gängigen Stationen muss meist noch mit dem eigenen PKW durchgeführt werden.

In diesem Zusammenhang ist auch anzumerken, dass der eigenen PKW für viele Menschen ein enormes Statussymbol ist. Siehe aktuelle Kaufstatistiken in China und Indien.

Die Kombination macht es aus. Moderne Züge fahren mit Strom. CO2 neutral erzeugtem Ökostrom. Mehr noch können Sie durch PV Anlagen am Dach und Bremskraftrückgewinnung sowie Reibungskraftrückgewinnung aber auch durch das beim Fahren erzeugte Drehmoment selbst Strom erzeugen. Sie fungieren als Kraftwerk.

Warum nicht das Elektroauto auf den Zug verfrachten? Kleine Zweisitzer, welche ebenfalls mit allen oben genannten Energieerzeugungs- und Rückgewinnungssystemen ausgestattet sind werden am Bahnhof auf den Zug geladen und am Zielbahnhof wieder entladen. Die Anpassung von Autowaggons ist einfach. Auch die Anschlussmöglichkeiten sind sehr leicht auf den Waggons zu adaptieren.

Extrem einfach wäre es wenn ein KFZ Hersteller der idealer Weise, auf Zweisitzer für den innerstädtischen Verkehr spezialisiert ist, ein Patent gemeinsam mit der ÖBB und / oder der DB anmeldet, bzw. geeignet Waggons zur Verfügung stellt.

Der ökologisch gepolte Kunde welcher aber auch nicht auf sein Auto verzichten möchte, wäre genötigt, das Produkt des Herstellers zu kaufen welches für die Bahnstrecke, oder im Idealfall den Bahnbetreiber des gesamten Landes ausgelegt ist.

Der Umbau von zentralen Schlüsselbahnhöfen ist meist mit einfachen Mitteln zu bewältigen. Sofern nicht bereits eine entsprechende Verladeanlage vorhanden ist. Mit entsprechenden Wagons welche nur auf einen Fahrzeugtyp ausgelegt sind wäre das Verladen von Dutzenden Autos binnen weniger Minuten möglich. Das logistische Problem ist einfach wie auch das Bautechnische zu lösen.

Gerne arbeiten wir für Sie ein grundlegendes Konzept aus und führen entsprechende Machbarkeitsanalysen durch.

Bedenken Sie die Möglichkeiten! Die Fahrzeuge des ersten Herstellers der dies zu Wege bringt, würden den Markt für Pendler revolutionieren. Auch die Einsparungen von CO2 für die Umwelt, würden Punkte bei den Endverbrauchern und im Sinne des Klimabündnisses bedeuten.

Ganz abgesehen von der Möglichkeit Strom in den Fahrzeugen kostengünstig, mit oder ohne dem Wissen der Verbraucher zwischenzulagern und bei guter Marktlage wieder abzugeben.

Wir bieten Möglichkeiten im gesamten erforderlichen Spektrum im Bezug auf Technik, Wirtschaft und Beratung.

Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen 

DI Robert Peterlik GmbH

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